„....wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?"
Weiterleben....
Wieder zu einem sinnerfüllten Leben zu finden, ist einzig über den Weg der Trauer möglich. Doch Trauer kann sehr schmerzhaft sein. Immer wieder bricht sie in den Alltag ein – und dies über lange Zeit. Es gibt kein festgelegtes Zeitmaß und jeder braucht seine eigene Trauerzeit. Sein Leben nach dem Tod des vertrauten Menschen neu zu gestalten, ist mitunter schwer.
Fachliche Begleitung kann dies erleichtern. Nutzen Sie die Gelegenheit für Einzelgespräche mit einer Trauerbegleiterin oder besuchen Sie unser Trauercafé.
In der Runde mit anderen Trauernden in wohltuender Athmosphäre, bei Kaffee, Kuchen und Sahne, ist es möglich zu sprechen, zuzuhören, sich gegenseitig zu trösten und voneinander zu lernen.
Geschulte Trauerbegleiterinnen unterstützen Sie. Persönliche Informationen, die wir hierbei erfahren, werden von uns allen vertraulich behandelt.
Das Angebot ist kostenfrei. Wenn Sie möchten, können Sie unsere Arbeit durch eine Spende an unseren "Förderverein Hospiz" unterstützen.
Wann und wo?
Jeden ersten Montag im Monat
16.30 – 18.30 Uhr
Caféteria vor der Kapelle
Vinzenz Pallotti Hospital
Sollte der erste Montag ein Feiertag sein, so findet das TrauerCafé am zweiten Montag im Monat statt.
... bei Ihnen zu Hause,
auf einem Spaziergang,
auf dem Friedhof ...
Wir sind da
Wir hören zu
Wir trösten
Wir sprechen miteinander
Wir geben praktische Hilfen
Wir informieren
Wir wissen um die so unterschiedlichen und sich widerstreitenden Gefühle und Reaktionen in der Trauer.
Wir achten auf Ihre Kraftquellen, die Sie durch die anstrengende Zeit tragen.
Wir unterstützen die Entwicklung neuer Lebensperspektiven.
Die Begleitung erfolgt in miteinander vereinbarten regelmäßigen Treffen – über einen längeren Zeitraum – oder kurzzeitig bei gezieltem Anliegen.
Wir unterliegen der Schweigepflicht.
Alle Angebote sind kostenfrei.
Wenn Sie möchten, können Sie unsere Arbeit gerne durch eine Spende an den "Förderverein Hospiz" unterstützen.
Unsere Angebote gelten allen Trauernden, also auch denjenigen, deren Angehörige nicht auf unserer Palliativstation verstorben sind.



